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"Darum schäme ich mich nicht mehr, Arthrose zu haben" Wie Monika (54) aufhörte, ihre Schmerzen zu verstecken – und wieder anfing zu leben

Jahrelang sagte sie Ausflüge ab, zog sich zurück und lächelte durch den Schmerz. Bis ein einziger Satz alles veränderte. Monika hat uns ihre Geschichte erzählt – und wir sind froh, dass sie es getan hat.

Sandra Weber

Senior Gesundheitsredakteurin

Als wir Monika zum ersten Mal treffen, sitzt sie an ihrem Küchentisch, die Hände um eine Tasse Kaffee. Sie wirkt entspannt, fast leicht. Man würde ihr nicht ansehen, was hinter ihr liegt.

Monika kann sich noch genau erinnern, wann sie aufgehört hat, Ja zu sagen.

Nicht zu allem. Aber zu den Dingen, die sie glücklich machten.

Zuerst war es der Sonntagsspaziergang mit ihrem Mann, den sie nach einer halben Stunde abbrach – "zu warm heute", sagte sie. Dann der Stadtbummel mit ihrer Tochter, den sie gar nicht erst antrat – "ich bin müde, vielleicht nächste Woche." Dann der Ausflug in den Zoo mit den Enkeln, bei dem sie auf einer Bank sitzen blieb, während die anderen sich die Tiere ansehen.

Sie winkte ihnen nach und lächelte. Innerlich schämte sie sich.

Nicht weil sie nicht wollte. Sondern weil ihre Knie nach zwanzig Minuten anfingen unbeweglich zu werden und ein dumpfer Schmerz sie durch den Tag begleitete. Weil das Treppensteigen jeden Morgen etwas mehr Überwindung kostete. Weil sie manchmal morgens aufwachte und minutenlang innehielt, bevor sie aufstand, weil sie wusste, was sie erwartete.

"Ich wollte nicht, dass jemand mich so sieht", erzählt sie uns. "Als jemanden, der nicht mehr kann. Der langsam wird. Der alt ist."

Dabei ist Monika 54. Aktiv, neugierig, voller Pläne – innerlich. Nur ihr Körper schickte andere Signale. Und statt darüber zu reden, versteckte sie es. Vor ihrer Familie. Vor ihren Freundinnen. Manchmal sogar vor sich selbst.

Das Schweigen, das Millionen Frauen kennen

Den Wendepunkt brachte ausgerechnet ihre Enkelin.

Sie waren zu Besuch, die Kleine wollte draußen spielen. Monika zögerte, suchte nach einer Ausrede. Irgendwann sagte sie halbherzig: "Oma hat heute ein bisschen Schmerzen." Sie erwartete nichts. Vielleicht ein enttäuschtes Gesicht, dann das nächste Spiel.

Stattdessen schaute die Enkelin sie an und sagte: "Okay, Oma. Mir tut auch manchmal was weh. Muss dir nicht leid tun. Nächstes Mal dann."

Und lief einfach weiter.

Monika stockt kurz beim Erzählen. Sie schaut aus dem Fenster, dann wieder zu uns. "Dieser eine Satz", sagt sie leise. "So selbstverständlich, so leicht gesagt. Für ein Kind war das keine große Sache – Schmerzen hatte man manchmal. Man sagte es. Und dann machte man weiter."

Warum hatte sie selbst das nie so gesehen?

Und in diesem Moment versprach sie sich: Es wird ein nächstes Mal geben. Für ihre Enkelin. Zum ersten Mal seit Jahren schämte sie sich nicht.

Noch am selben Abend rief sie ihre Tochter an. Wollte eigentlich nur kurz reden. Stattdessen saßen sie zwei Stunden am Telefon. Ihre Tochter sagte: "Mama, ich bin so froh, dass du es mir sagst. Du musst das nicht alleine tragen."

Monika musste weinen. Zum zweiten Mal an diesem Tag. Aber diesmal aus einem ganz anderen Grund.

Gegen Ende des Gesprächs fragte ihre Tochter: "Mama, hast du eigentlich mal wirklich mit deiner Ärztin darüber geredet? Nicht nur kurz – sondern richtig?"

Monika überlegte. Nein. Eigentlich nicht. Sie hatte Schmerzmittel bekommen, ein paar allgemeine Tipps. Aber wirklich geredet? Nie.

In den Wochen danach redete sie offener darüber. Nicht mit jedem – aber wenn es sich ergab, sagte sie es einfach. Und fast immer kam dasselbe zurück: ein Nicken, ein "ich kenn das auch", ein erleichtertes Lächeln.

Das Robert Koch-Institut bestätigt, was Monika in ihrem Umfeld erlebt hat: 21,6% aller deutschen Frauen leiden unter Arthrose – bei Männern sind es nur 12,4%. Fast jede zweite Frau über 80 kämpft täglich damit. Und besonders häufig betroffen: Frauen zwischen 45 und 65 – also genau in der Lebensphase, in der man eigentlich so vieles erleben möchte.[1]

Millionen Frauen. Die meisten schweigen.

Das Reden tat gut. Aber die Schmerzen blieben.

Also machte Monika einen Termin. Beim Arzt – mit dem festen Vorsatz, dieses Mal ehrlich zu sein.

Was ihre Ärztin ihr erklärte – und warum Monika zum ersten Mal wirklich verstand

Das Gespräch war anders als alle vorherigen – aber diesmal lag es an Monika.

"Ich hatte vorher immer gesagt: 'Ach, ist nicht so schlimm, wird schon besser'", erzählt sie. "Dieses Mal wollte ich wirklich wissen, was los ist. Ich habe gefragt, nachgehakt, mich nicht mit ein paar allgemeinen Tipps abspeisen lassen."

Ihre Ärztin nahm sich Zeit. Und unter anderem fragte sie Monika, welche Präparate sie bisher versucht hatte. Monika zählte auf: ein Gelenkpräparat aus der Apotheke, ein teures Kollagenpulver.

Die Ärztin nickte. "Die kenne ich", sagte sie. "Das Problem ist meistens nicht, dass Frauen nicht das Richtige tun. Es ist, dass die meisten Präparate auf dem Markt gar nicht für den weiblichen Körper entwickelt wurden. Die falschen Wirkstoffe, die falsche Form – sie kommen erst gar nicht dort an, wo sie gebraucht werden."

"Als ich das hörte, war ich ehrlich gesagt wütend", berichtet Monika. "Ich hatte so viel Geld ausgegeben. So viel Hoffnung investiert. Und dann so ein simpler Grund."

Warum Frauen so viel stärker betroffen sind – und sich trotzdem die Schuld geben

Dann erklärte ihre Ärztin, warum das alles bei Frauen überhaupt so ein großes Thema ist.

Der weibliche Körper ist von Natur aus anders gebaut.

Frauen haben von Geburt an weniger Kollagen-Quervernetzungen im Bindegewebe als Männer. Das bedeutet: Weibliche Gelenke, Bänder und Knorpel sind strukturell weniger belastbar – nicht weil Frauen schwächer sind, sondern weil ihr Körper so konzipiert ist.

Dazu kommen lebenslange Hormonschwankungen – durch Zyklus, Schwangerschaft und schließlich die Wechseljahre –, die die Gelenkgesundheit immer wieder beeinflussen.

Der größte Einschnitt: Östrogenmangel ab 45+

Östrogen ist weit mehr als ein Fruchtbarkeitshormon. Es spielt eine zentrale Rolle bei der Kollagenproduktion, dem Erhalt der Gelenkflüssigkeit und der Stabilität des Knorpels. Solange der Östrogenspiegel stabil ist, sind die Gelenke gut versorgt.

Doch ab dem Beginn der Wechseljahre – oft schon Mitte 40 – sinkt der Östrogenspiegel deutlich. Die Folgen sind weitreichend: Die natürliche Gelenkschmiere – also die Hyaluronsäure in den Gelenken – nimmt ab. Der Knorpel verliert an Substanz. Die Kollagenproduktion sinkt.

Das erklärt, warum so viele Frauen zwischen 45 und 65 plötzlich unter Problemen leiden, die Männer erst viel später entwickeln.[4]

"Als sie mir das erklärte, war ich erst sprachlos", berichtet sie uns. "Und dann erleichtert. Ich hatte mir so lange selbst die Schuld gegeben. Und es war einfach Biologie."

Und dann sagte ihre Ärztin noch etwas, das Monika besonders nachdenklich stimmte: "Die meisten Gelenkpräparate auf dem Markt wurden an männlichen Probanden entwickelt und getestet. Die hormonellen Besonderheiten des weiblichen Körpers – der Östrogenmangel, der beschleunigte Verlust von Hyaluronsäure und Kollagen – werden dabei schlicht nicht berücksichtigt. Deshalb wirken sie bei Frauen so oft nicht."

Was wirklich wirkt – und warum

Was ihre Ärztin ihr dann erklärte, hat Monika bis heute nicht vergessen.

"Das Problem bei den meisten Gelenkpräparaten ist das Kollagen", sagte die Ärztin. "Typ I und Typ III – das sind die Formen, die in Haut und Haaren vorkommen. Die werden vom Körper nicht für den Knorpelaufbau genutzt. Sie landen buchstäblich am falschen Ort. Was Ihre Gelenke brauchen, ist Kollagen Typ II in undenaturierter Form – also so, wie es in der Natur vorkommt. Nur dann übersteht es die Magenpassage unbeschadet und wirkt dort, wo der Knorpel ist. Klinische Studien zeigen: Bereits 40mg täglich können die Beweglichkeit deutlich verbessern."[2]

"Bei der Hyaluronsäure ist es ähnlich", fuhr sie fort. "Viele Präparate haben Moleküle, die im Darm kaum aufgenommen werden – sie kommen nie an. Eine spezielle Form, GREENIURONIC®, hat durch ihr Molekulargewicht von 2.000–4.000 kDa eine 8-mal bessere Aufnahme als herkömmliche Formen – und damit 53% höhere Effektivität bei der Gelenkunterstützung. Gerade für Frauen, die durch den Östrogenmangel ohnehin verstärkt Hyaluronsäure in den Gelenken verlieren, ist das entscheidend."[3]

"Sie hat mir nicht einfach gesagt, ich soll mal schauen", erzählt Monika. "Sie hat es mir wirklich erklärt. Das fand ich so wertvoll."

"Plötzlich ergab alles einen Sinn", erzählt sie uns weiter. "Ich hatte nicht die falschen Mittel zu wenig genommen. Ich hatte einfach die falschen Mittel genommen."

Noch am selben Abend saß Monika vor ihrem Laptop. Zum ersten Mal seit Jahren suchte sie nicht planlos – sie wusste genau, wonach sie suchte: Kollagen Typ II, undenaturiert. Hyaluronsäure mit dem richtigen Molekulargewicht.

"Ich habe so viele Seiten durchforstet", erzählt sie. "Und plötzlich fand ich es. Ein Präparat, das genau das kombinierte, was meine Ärztin beschrieben hatte. Ich erinnere mich noch, wie ich da saß und dachte: Das könnte es sein. Das erste Mal seit Jahren hatte ich wirklich Hoffnung."

Das Präparat: GELENCIUM Hyaluron Kollagen.

GELENCIUM Hyaluron Kollagen – das erste Präparat, das Frauen wirklich versteht

GELENCIUM Hyaluron Kollagen ist das einzige Präparat auf dem Markt, das genau diese beiden patentierten Wirkstoffe vereint – UC-II® Kollagen Typ II und GREENIURONIC® Hyaluronsäure – entwickelt und formuliert speziell für die weibliche Gelenkbiologie.

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UC-II® Kollagen Typ II in undenaturierter Form und GREENIURONIC® Hyaluronsäure mit dem optimalen Molekulargewicht – beides patentiert, beides klinisch getestet, beides speziell auf die Bedürfnisse des weiblichen Körpers abgestimmt. Dazu kommen hochdosiertes Vitamin C, D und Mangan – Mikronährstoffe, die der Körper braucht, um die Wirkstoffe optimal aufzunehmen und die Gelenke ganzheitlich zu unterstützen.

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Nur eine Kapsel täglich. Keine künstlichen Zusatzstoffe, kein Titandioxid, keine Allergene. Hergestellt in Deutschland nach pharmazeutischen Standards.

Mehr als nur Gelenke

Und ein Bonus, den Monika nicht auf dem Radar hatte: Dieselben Wirkstoffe, die ihre Gelenke unterstützen, tun auch ihrer Haut gut. Kollagen und Hyaluronsäure sind schließlich auch dort aktiv – mehrere Freundinnen sprachen sie schon nach wenigen Wochen darauf an, ob sie "irgendetwas anders mache."

Was überzeugt:

Patentierte Wirkstoffe UC-II® und GREENIURONIC® – speziell auf die weibliche Gelenkbiologie abgestimmt

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Monikas 8 Wochen mit GELENCIUM – eine ehrliche Bilanz

Monika war skeptisch. Zu oft hatte sie sich schon auf etwas verlassen, das am Ende nichts taugte.

Aber sie gab dem Ganzen eine Chance. Jeden Morgen eine Kapsel – das war alles.

Nach Woche 1 – "Ich habe ehrlich gesagt nichts erwartet", erinnert sie sich. "Aber das Aufstehen morgens – da war etwas anders. Schwer zu beschreiben. Die Steifigkeit war noch da, aber irgendwie weniger. Ich dachte, ich bilde mir das ein."

Nach Woche 2: "Ich bemerkte, dass ich die Treppe wieder normal hochging. Nicht langsam, nicht mit Festhalten am Geländer. Einfach so. Ich stand oben und musste lachen."

Nach Woche 4: "Meine Tochter rief an und fragte, ob ich Lust auf einen Stadtbummel hätte. Ich habe sofort Ja gesagt. Wir waren fast drei Stunden unterwegs. Ich hatte keine Angst, keine Ausrede, kein schlechtes Gewissen. Nur einen schönen Nachmittag."

Nach Woche 6: "Ich habe angefangen, noch offener darüber zu reden. Mit Kolleginnen, mit Freundinnen. Plötzlich redeten wir alle darüber. Warum hatten wir das nie getan?"

Nach Woche 8 – und hier muss sie lachen, wenn sie davon erzählt: "Wir waren wandern. Mein Mann und ich. Nicht weit – aber weit genug. Ich habe am Gipfel geweint. Aus Freude. Er hat mich komisch angeschaut. Ich habe ihm erklärt, dass ich das einfach gebraucht habe. Dieses Gefühl."

Und noch etwas hatte sich verändert – etwas, das Monika gar nicht erwartet hatte. Mehrere Freundinnen fragten sie, was sie anders mache. "Ich habe ihnen von GELENCIUM erzählt. Inzwischen nehmen es drei von ihnen auch."

"Ich schäme mich nicht mehr"

Heute, beim Gespräch mit uns, strahlt Monika. Sie trägt ein leichtes Sommerhemd, die Arme frei, die Haltung offen. Von der Frau, die sich auf Bänken versteckte, ist nichts mehr zu sehen.

Sie redet offen über ihre Arthrose. Mit Freundinnen, mit ihrer Tochter, mit Fremden beim Sport – wenn es sich ergibt.

"Ich denke manchmal an den Satz meiner Enkelin", sagt sie. "Muss dir nicht leid tun." Sie lacht. "Sie hatte recht. Es ist wirklich so einfach."

Sie ist nicht die Einzige mit dieser Erfahrung:

Regina A.

"Seit ich GELENCIUM nehme, kann ich morgens ohne Schmerzen aufstehen und Treppen normal laufen!"

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Helga M.

"Meine Knie- und Muskelschmerzen haben sich spürbar verbessert. Klare Empfehlung!"

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Denise S.

"Nur eine Kapsel am Tag – und meine Schmerzen sind deutlich reduziert."

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Unser Fazit: Arthrose ist kein Tabuthema mehr

Arthrose ist keine Schande. Kein Versagen. Kein Zeichen von Schwäche.

Es ist ein biologischer Prozess, der Frauen deutlich häufiger und früher trifft als Männer – und der bisher von der Medizin viel zu selten ernst genommen wurde. Zum ersten Mal gibt es ein Präparat, das das ändert. Das die weibliche Biologie nicht ignoriert, sondern als Ausgangspunkt nimmt.

Monika jedenfalls hat aufgehört, sich zu entschuldigen. Für ihre Schmerzen. Für ihr Tempo. Für das, was ihr Körper braucht.

Und du hast jetzt zwei Möglichkeiten:

Weg 1: Weitermachen wie bisher – und dich weiter fragen, warum die bisherigen Mittel nicht helfen.

Weg 2: Dir selbst die Chance geben – so wie Monika. Mit dem einzigen Präparat, das speziell für die weibliche Gelenkbiologie entwickelt wurde. Das die richtigen Wirkstoffe in der richtigen Form liefert. Und das dir helfen kann, wieder Ja zu sagen – zu den Dingen, die dich glücklich machen.

Exklusives Angebot für unsere Leserinnen

Als wir dem Hersteller von GELENCIUM von Monikas Geschichte erzählten, war die Reaktion eindeutig: "Genau dafür machen wir das."

Das Team hinter GELENCIUM hat es sich zur Aufgabe gemacht, Arthrose bei Frauen aus der Tabuzone zu holen. Denn solange Millionen Frauen schweigen und leiden, wird sich nichts ändern. Deshalb unterstützen sie Frauen, die den ersten Schritt wagen – mit einem besonderen Angebot für unsere Leserinnen:

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Aufgrund der hohen Nachfrage ist GELENCIUM gelegentlich ausverkauft. Es lohnt sich, die aktuelle Verfügbarkeit direkt zu prüfen.

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Quellenverzeichnis

[1]

[2]

Lugo JP, Saiyed ZM, Lane NE. Efficacy and tolerability of an undenatured type II collagen supplement in modulating knee osteoarthritis symptoms: a multicenter randomized, double-blind, placebo-controlled study. Nutrition Journal, 2016. Online verfügbar: https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC4731911/

[3]

Galla R. et al. New Hyaluronic Acid from Plant Origin to Improve Joint Protection – An In Vitro Study. International Journal of Molecular Sciences, 2022. Online verfügbar: https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC9332867/

[4]

Watt FE et al. The intersection of aging and estrogen in osteoarthritis. npj Women's Health, Februar 2025. Online verfügbar: https://www.nature.com/articles/s44294-025-00063-1

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