Frauen erkranken doppelt so oft an Osteoporose – während die meisten Präparate für Männer entwickelt wurden. Bis jetzt.

Lisa Dabrowski - Gesundheitsreporterin

28.02.2025 – Hamburg, DE

28.02.2025

Advertorial

Wie ein neuer 8-fach-Komplex speziell für Frauen ab 60 helfen soll, Knochen und Muskeln gezielt zu unterstützen.

Katharina Brandt

Senior Editor Gesundheit

& Ernährung

Geschrieben am 24. März 2026

Advertorial

Frauen erkranken doppelt so oft an Osteoporose – während die meisten Präparate für Männer entwickelt wurden. Bis jetzt.

Wie ein neuer 8-fach-Komplex speziell für Frauen ab 60 helfen soll, Knochen und Muskeln gezielt zu unterstützen.

Katharina Brandt

Senior Editor Gesundheit & Ernährung

Geschrieben am 24. März 2026

Advertorial

Von Peter Wagner

Veröffentlicht am 02.03.2025

Ich erinnere mich noch genau an den Moment, als meine Mutter (72) zum ersten Mal kleiner wirkte.

Es war kein dramatischer Einschnitt. Kein Sturz, kein Bruch, kein Arzttermin mit schlechten Nachrichten. Es war einfach ein Morgen, an dem ich sie beim Frühstück ansah und merkte, dass sie sich verändert hatte. Die Schultern etwas nach vorn gezogen. Der Rücken nicht mehr ganz gerade. Die Vorsicht, mit der sie aufstand.

Sie nahm seit Jahren brav ihre Calcium-Tabletten. Jeden Tag. Ihr Arzt hatte es so gesagt. „Calcium und Vitamin D, das ist das Wichtigste."

Und er hatte natürlich nicht Unrecht – beides ist tatsächlich wichtig. Mich hat dieser Moment trotzdem nachdenklich gemacht. 

Als meine erste DXA-Messung mit 50 ergab, dass meine Knochendichte bereits leicht abgenommen hatte, dachte ich: Gut, dass ich das jetzt weiß. Ich fange früh an. Ich kümmere mich.

Also tat ich alles, was man tut. Calcium-Tabletten aus der Apotheke. Vitamin D als Einzelpräparat. Mehr Milchprodukte. Mehr Bewegung. Ich war konsequent – und ich war nicht die Einzige.

Viele Frauen, die ich kenne, sind denselben Weg gegangen. 

Ein Jahr später saß ich wieder beim Arzt – mit 51, immer noch überzeugt, das Richtige zu tun.

„Keine wesentliche Veränderung", sagte er, und blätterte durch meine Werte. „Machen Sie weiter so."

Weiter so. Mit einem Ansatz, der offenbar nichts bewirkte.

Ich fuhr nach Hause und dachte an meine Mutter und mich. Ist das, was wir machen, wirklich das Richtige? Reicht das aus?

Ich dachte: Anscheinend nicht. Irgendetwas kann hier nicht stimmen. 

Ich fing an zu recherchieren. Als Senior-Redakteurin im Gesundheitsbereich ist das mein Job – und ich habe gelernt, nicht bei der ersten Antwort aufzuhören. Was ich herausfand, hat mich ehrlich gesagt überrascht.

Nicht, weil das Bisherige falsch gewesen wäre. Sondern, weil ich verstanden habe, dass hinter der Frage: “Was brauchen Frauen wirklich für ihre Knochen?” eine Geschichte steckt, die kaum jemand kennt – und die erklärt, warum so viele von uns bis heute dasselbe tun, ohne je gefragt zu haben, ob es reicht. 

Warum Osteoporose eine Frauenkrankheit ist – und die Medizin das lange ignorierte

In Deutschland leben etwa 6 Millionen Menschen mit Osteoporose. Der überwältigende Anteil davon sind Frauen.

Frauen erkranken statistisch doppelt so häufig wie Männer. Und nicht erst ab 80 – die kritische Phase beginnt mit den Wechseljahren, oft schon mit Mitte 50.

Der Grund ist bekannt: Östrogen schützt die Knochen. Über Jahrzehnte hält es den Knochenabbau in Schach, fördert den Aufbau, hält das Gleichgewicht. 

Mit dem Rückgang der Östrogenproduktion nach der Menopause bricht dieser Schutzschirm weg und der Knochenabbau beschleunigt sich, teilweise um ein Vielfaches.

Hinzu kommt, dass Frauen von Natur aus eine geringere maximale Knochendichte aufbauen als Männer. Was bei einem Mann als normales Altern gilt, kann bei einer Frau zur kritischen Grenze werden.

Mit dem Alter verändert sich außerdem, wie der Körper Calcium überhaupt noch speichern und verwerten kann. Die Aufnahme aus dem Darm sinkt. Die Nieren scheiden mehr aus. Der Calciumspeicher im Knochen, der in jungen Jahren aufgebaut wurde, wird kleiner – und der Körper greift im Zweifel auf ihn zurück, um den Blutcalciumspiegel stabil zu halten.

Das bedeutet: Wer nicht aktiv gegensteuert, verliert nicht nur durch den Östrogenabfall an Knochenmasse, sondern auch durch diese schleichende Umverteilung.

Die meisten Standard-Präparate adressieren keines dieser Probleme vollständig – aus zwei Gründen, die sich gegenseitig verstärken.

Der erste Grund: Die Rolle von Vitamin K2 für die Knochengesundheit wurde wissenschaftlich erst in den 1990er und 2000er Jahren verstanden. Die klassischen Calcium-und-Vitamin-D-Empfehlungen, die Millionen Frauen bis heute befolgen, stammen aus einer Zeit, in der dieser Mechanismus schlicht noch nicht bekannt war. [1]

Die Forschung hat sich weiterentwickelt. Die Regale in Apotheke und Drogerie jedoch kaum.

Der zweite Grund geht tiefer: Bis in die frühen 1990er Jahre wurden Frauen in Europa und den USA systematisch aus klinischen Studien ausgeschlossen. Die Begründung: Hormonschwankungen würden die Ergebnisse verfälschen. Was vernünftig klang, hatte weitreichende Folgen.

Erst 1993 schrieb der US-amerikanische Kongress die Einbeziehung von Frauen in klinische Studien gesetzlich vor – in Europa folgte man schrittweise. Vor diesem Gesetz wiesen rund 60 % der FDA-zugelassenen Medikamente keine ausreichende Beteiligung von Frauen auf. [2]

Das bedeutet: Als K2 entdeckt wurde, gab es kaum Studien dazu, wie der weibliche Hormonstoffwechsel – insbesondere der Östrogenabfall nach der Menopause – die K2-Verwertung beeinflusst. Diese Frage wurde schlicht nie gestellt.

Die Knochenpräparate, die heute in Apotheken- und Drogerieregalen stehen, spiegeln beide Lücken wider. Calcium. Vitamin D. Fertig.

Was der weibliche Körper in jeder Lebensphase zusätzlich braucht, war jedoch nicht Teil der Gleichung.

Das Problem ist nicht, wie viel Calcium Sie nehmen – sondern ob es am richtigen Ort landet

Östrogen schützt also die Knochen nicht mehr wie früher. Der Calciumspeicher leert sich schleichend.

Und das Calcium, das täglich eingenommen wird, landet oft nicht dort, wo es gebraucht wird. Das ist das dritte Problem und das am wenigsten bekannte. Es wird selten thematisiert, weil es auf den ersten Blick nicht offensichtlich ist. 

Eine Frage, die dabei selten gestellt wird: Was passiert mit dem Calcium, nachdem man es eingenommen hat? Landet es im Knochen oder irgendwo anders im Körper?

Das klingt simpel. Die Antwort hat mich trotzdem überrascht.

Bei den meisten Calcium-Präparaten liegt das Problem nicht in der Menge. Es liegt darin, was nach der Einnahme damit passiert und wohin das Calcium am Ende tatsächlich gelenkt wird. Denn aufgenommen und angekommen sind zwei verschiedene Dinge. 

Stellen Sie sich vor, Sie bestellen jeden Tag Baumaterial für Ihr Haus. Sandstein, Ziegel, alles da. Aber der Bauleiter, der das Material in die Wände einbaut – der fehlt. Also liegt das Material irgendwo herum: im Garten, auf der Straße, im Vorgarten. Das Haus wird nicht stabiler. Der Aufwand war umsonst.

Vitamin K2 aktiviert ein knochenbildendes Protein namens Osteocalcin und erst dieses Protein kann Calcium tatsächlich in die Knochenstruktur einbauen.

Fehlt K2, bleibt Osteocalcin inaktiv. Das Calcium zirkuliert im Blut oder lagert sich an Stellen ab, wo es nicht hingehört. Die Knochen bleiben porös, obwohl täglich Calcium eingenommen wird.

Studien zeigen, dass Vitamin K2 die Carboxylierung von Osteocalcin deutlich verbessert – das ist der entscheidende Schritt, damit Calcium überhaupt fest in die Knochenstruktur eingebaut werden kann. Ohne ausreichend K2 bleibt Osteocalcin inaktiv, und das Calcium landet nicht dort, wo es gebraucht wird. [3]

Ich saß da und las das immer wieder.

Meine Mutter. Jahrelang Calcium. Jahrelang kein K2. Jahrelang ein Bauleiter, der nie auftauchte.

Ich dachte an all die Frauen, die ich kenne – Freundinnen, Bekannte, Kolleginnen – die genau dasselbe tun wie meine Mutter. Die brav ihre Tablette nehmen. Die glauben, sie tun das Richtige. Und denen niemand je erklärt hat, dass ein entscheidender Teil des Systems einfach fehlt.

Kein Wunder, dass so viele trotzdem nicht vorankommen.

Warum aber fehlt K2 ausgerechnet bei Frauen so häufig? Das hat zwei Gründe, die zusammenspielen.

Erstens: Vitamin K2 kommt in der westlichen Ernährung kaum vor – nennenswerte Mengen finden sich fast ausschließlich in fermentierten Lebensmitteln oder bestimmten Reifekäsesorten, die die wenigsten täglich essen. Das gilt grundsätzlich für alle.

Was Frauen jedoch zusätzlich trifft: K2 ist ein fettlösliches Vitamin, und Östrogen spielt eine aktive Rolle dabei, wie gut der Körper fettlösliche Vitamine aufnimmt und verwertet. Mit dem Östrogenabfall nach den Wechseljahren verschlechtert sich diese Fähigkeit deutlich – abrupter und stärker als beim normalen Alterungsprozess.

Frauen ab 60 nehmen also über die Ernährung kaum K2 auf und können das wenige, das vorhanden ist, schlechter verwerten als früher. Ein stilles Defizit, das in der 

Routine-Vorsorge selten geprüft wird.

Wie Ihr Körper sich verändert, wenn Calcium endlich dort landet, wo es hingehört

Drei Probleme, die sich gegenseitig verstärken. Und alle drei lassen sich adressieren, wenn die richtigen Nährstoffe in der richtigen Kombination vorhanden sind.

Wenn Vitamin D3, Vitamin K2 und Calcium gemeinsam und in der richtigen Dosierung vorhanden sind, arbeitet der Körper plötzlich so, wie er soll – vielleicht zum ersten Mal seit Jahren.

Vitamin D3 übernimmt dabei den ersten Schritt: Es sorgt dafür, dass Calcium aus dem Darm überhaupt aufgenommen wird. Ohne ausreichend D3 kommt ein Großteil des zugeführten Calciums gar nicht erst im Blut an. Gleichzeitig reguliert D3 das Parathormon und bremst damit den Knochenabbau, der sonst still und unbemerkt weiterläuft.

Vitamin K2 setzt dann an, wo D3 aufhört: Es aktiviert Osteocalcin und sorgt dafür, dass das Calcium fest und strukturell in den Knochen eingebaut wird – dauerhaft, nicht nur zirkulierend.

Das Ergebnis: Calcium wird aufgenommen. Calcium wird eingebaut. Der Knochenabbau verlangsamt sich.

Studien zeigen, dass eine gezielte K2-Supplementierung die Knochenqualitäts-Biomarker bei postmenopausalen Frauen nachweislich verbessert – der Anteil aktiven Osteocalcins steigt, der Knochenabbau verlangsamt sich messbar. [4]

Aber – und das war der Punkt, an dem ich aufgehört habe zu recherchieren und angefangen habe zu suchen:

Welches Präparat setzt das tatsächlich um? Mit den richtigen Dosierungen, den richtigen Quellen, entwickelt mit Blick auf den weiblichen Körper?

Ich fand Gelencium® Osteo Complex.

Gelencium® Osteo Complex: Entwickelt mit Blick auf den weiblichen Körper ab 60 – für Knochen, die tragen, und Beweglichkeit, die bleibt

Gelencium® Osteo Complex wurde von einem deutschen Apothekenunternehmen nach Apothekenstandard entwickelt. Was mich überzeugte: Es ist kein 

Standard-Calcium-Präparat. Es ist ein System – gemacht für genau die Situation, in der sich Millionen Frauen ab 60 befinden.

Der Unterschied liegt im durchdachten Zusammenspiel von acht Wirkstoffen.

CalGo® Hydroxyapatit – gewonnen aus nachhaltig gezüchtetem norwegischen Lachs – liefert Calcium in einer Form, die der natürlichen Mineralstruktur des menschlichen Knochens entspricht. Zusätzlich enthält es natürliches Kollagen Typ II und den Knochen-Baustein Phosphor. Ein Komplex, der dem ähnelt, wie der Körper selbst Knochen aufbaut – kein isoliertes Calciumsalz.

Sango-Korallenpulver – gewonnen aus nachhaltig gezüchteten Korallen – liefert Calcium und Magnesium im natürlichen 2:1-Verhältnis. Magnesium trägt dabei selbst zur Erhaltung normaler Knochen und zur normalen Muskelfunktion bei.

Calciumcitrat ergänzt den Calcium-Komplex auf insgesamt 800 mg Gesamtcalcium pro Tagesdosis – 100 % des täglichen Bedarfs.

Vitamin D3 (25 µg – 500 % des Tagesbedarfs) – für die effektive Aufnahme des Calciums und die Regulierung des Knochenabbaus.

Vitamin K2 (75 µg – 100 % des Tagesbedarfs) – der Bauleiter, der das Calcium in den Knochen einbaut.

Bambus-Extrakt mit Silicium, auch bekannt als Kieselsäure, unterstützt Kollagensynthese und Bindegewebsbildung. Ein gesunder Knochen ist kein Mineralblock – er ist ein lebendiges Gerüst aus Kollagen und Mineralien.

Mangan trägt nachweislich zur normalen Bindegewebsbildung bei und ist Cofaktor von Enzymen im Knochenstoffwechsel.

Bor unterstützt den Mineralstoffhaushalt – mit möglicher positiver Wirkung auf Calcium, Magnesium und Vitamin-D-Aktivität.

Das Ergebnis: Ein vollständiges System für Knochen, Muskeln und Bindegewebe – aus einem Stick täglich, in Wasser einrühren. Kein Schlucken von Tabletten. Kein Magendrücken. Natürliches Zitronen-Aroma. Für die Dauerversorgung ausgelegt.

Was Gelencium® Osteo Complex von allen anderen Knochenpräparaten auf dem Markt unterscheidet:

Es ist der einzige 8-fach-Komplex, der den vollständigen Versorgungsweg mitdenkt – von der Aufnahme über die Einlagerung bis zum Bindegewebsgerüst. Mit dem klaren Fokus auf das, was Frauen ab 60 brauchen.

Meine Mutter und ich – und wie wir beide angefangen haben, unseren Körpern wieder zu vertrauen

Am Ende meiner Recherche stand ich vor einer einfachen Entscheidung: Schreibe ich nur darüber – oder probiere ich es aus?

Ich bestellte zwei Packungen Gelencium® Osteo Complex. Eine für mich. Eine für meine Mutter.

Meiner Mutter zu erklären, warum ich ihr ein anderes Präparat hingestellt habe als das, was sie seit Jahren nimmt, war gar nicht so einfach. „Ich nehme doch schon Calcium", sagte sie. Ich kannte den Satz.

Also erklärte ich ihr alles.

Sie hörte zu. Zuerst skeptisch, aber es klang logisch für sie. Und als ich ihr erklärte, dass ein einziges Sachet den kompletten Tagesbedarf deckt – einfach ins Wasser rühren, statt sich mit einer dieser großen Tabletten abmühen – war die letzte Hürde weg. 

Sie entschied sich dazu, dem Ganzen eine Chance zu geben. 

Was ich in den ersten Wochen bemerkte – bei mir – war subtil, aber da. Ich nehme Gelencium® Osteo Complex vor allem zur Vorsorge, nicht weil ich starke Beschwerden hatte. Aber es veränderte sich etwas. Eine neue Leichtigkeit. 

Ich habe angefangen, Dinge anders wahrzunehmen. Längere Wanderungen, die ich früher nach der Hälfte abgebrochen hätte. Das Yoga am Morgen, das sich weniger zäh anfühlt. Das Gefühl, nach einem langen Tag noch Energie zu haben statt nur Steifigkeit.

Bei meiner Mutter war es eindrucksvoller. Sie hatte konkrete Beschwerden – Steifigkeit morgens, das Gefühl, bei jeder Bewegung aufpassen zu müssen, die Vorsicht beim Treppensteigen, die mit den Jahren immer größer geworden war. Sie hat sich selbst wie ein rohes Ei behandelt – zerbrechlich und fragil. Wer möchte das schon?

Nach einigen Wochen begann sie mir davon zu berichten, wie sich das langsam veränderte. Weniger Steifigkeit beim Aufstehen. Mehr Sicherheit beim Gehen. „Ich trau mich wieder mehr", sagte sie. „Das hatte ich gar nicht mehr erwartet."

Und dann, nach etwa sechs Wochen, rief sie mich an.

„Ich bin heute die Treppe ohne Geländer hochgegangen", sagte sie. Kurze Pause. „Ich weiß nicht, ob das was damit zu tun hat. Aber ich wollte es dir sagen."

Ich musste kurz schlucken.

Nicht wegen der Treppe. Sondern weil ich wusste, wie lange sie das nicht mehr gemacht hatte. Wie selbstverständlich das früher war. Und wie klein dieser Schritt von außen aussieht – und wie groß er sich anfühlt, wenn man ihn kennt.

Was mich dann wirklich überrascht hat: Meine Mutter hat sich vor einigen Wochen für den Seniorenkurs in meinem Fitnessstudio angemeldet. Zweimal die Woche fahren wir inzwischen gemeinsam hin – sie in ihren Kurs, ich in mein eigenes Training. Sie, die ich jahrelang beobachtet habe, wie sie die Treppe immer vorsichtiger hochging.

Ich bin keine Ärztin und behaupte keine Wunderwirkung. Was ich sagen kann: Wir beide nehmen seit dieser Zeit täglich Gelencium® Osteo Complex – und keine von uns hat vor, damit aufzuhören. Nicht weil wir Wunder erwarten. 

Sondern weil wir das Gefühl haben, unserem Körper endlich das zu geben, was er wirklich braucht. Und manchmal reicht dieses Gefühl, um wieder anzufangen.

Das sagen andere Frauen, die Gelencium® Osteo Complex täglich nehmen

Ich fragte mich, ob es nur uns so erging – oder ob andere Frauen ähnliches erlebt hatten. Also suchte ich nach Bewertungen. Was ich fand, hat mich nicht mehr überrascht.

verifizierte Kundin

Ingrid R., 62

„Ich habe schon so vieles ausprobiert und war ehrlich gesagt skeptisch. Aber nach ein paar Wochen habe ich gemerkt, dass ich morgens einfach leichter aufstehe. Schwer zu erklären, aber der Unterschied ist da."

verifizierte Kundin

Ursula K., 59

„Das Einrühren in Wasser ist wirklich angenehm, viel besser als Tabletten schlucken. Ich nehme es jetzt seit drei Monaten täglich und habe das Gefühl, dass ich meinem Körper endlich etwas Richtiges gebe.“

verifizierte Kundin

Margot S., 67

„Meine Ärztin hatte mir Calcium empfohlen, aber ich wollte nicht einfach irgendwas nehmen. Als ich die Zusammensetzung von Gelencium gesehen habe, hat das für mich Sinn ergeben. Ich fühle mich damit gut aufgehoben."

verifizierte Kundin

Elisabeth W., 64

„Ich hatte nach meiner letzten Knochendichtemessung Angst bekommen. Eine Freundin hat mir Gelencium empfohlen. Ich bin froh, dass ich es ausprobiert habe – allein das Wissen, dass ich aktiv etwas tue, tut gut."

„In meinem Alter bringt das doch nichts mehr" – und andere Gedanken, die ich selbst hatte

Viele Frauen, mit denen ich gesprochen habe, hatten ähnliche Gedanken – bevor sie sich näher damit befasst haben. Hier sind die häufigsten, und was ich dazu sagen würde.

„Ich nehme doch schon Calcium. Was soll das bringen?"

Calcium allein reicht nachweislich nicht. Ohne D3 keine ausreichende Aufnahme. Ohne K2 keine gezielte Einlagerung in die Knochen. Und selbst wer auf alle drei Komponenten achtet, stolpert oft am Format: Die meisten Präparate liefern 800 mg Calcium nur in Form großer, schwer zu schluckender Tabletten – Gelencim setzt stattdessen auf drei verschiedene Calciumformen im Pulverformat. Wer nur Calcium nimmt, lässt den entscheidenden Teil des Systems weg. Wer das falsche Format wählt, nimmt es am Ende gar nicht erst.

„In meinem Alter bringt das doch nichts mehr."

Knochen sind keine statische Masse. Sie bauen sich lebenslang um – der Körper erneuert ständig Knochensubstanz. Auch ab 60, auch ab 70. Wer aufhört, dem Körper die richtigen Bausteine zu geben, beschleunigt den Abbau. Wer anfängt, kann ihn zumindest verlangsamen.

„Ist das nicht alles nur Marketing?"

Die Health Claims auf dem Etikett – Calcium, Vitamin D, Vitamin K, Magnesium, Mangan und Phosphor tragen zur Erhaltung normaler Knochen bei – sind durch die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) zugelassen. Das ist keine Werbeaussage. Das ist regulierte Wissenschaft.

„Ich vertrage viele Präparate nicht."

Calciumcitrat, eine der drei Calcium-Quellen in Gelencium® Osteo Complex, ist bekannt für gute Magenverträglichkeit – auch auf nüchternen Magen. Die Stick-Form löst sich in Wasser auf und belastet den Verdauungstrakt weniger als herkömmliche Tabletten.

Jetzt Gelencium® Osteo Complex testen und bis zu 15% sparen

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Exklusives Angebot für unsere Leserinnen – weil Frauen lange genug zu kurz gekommen sind

Frauen erkranken doppelt so häufig an Osteoporose. Wurden jahrzehntelang in klinischen Studien übersehen. Und haben bis heute oft Präparate genommen, die nicht für ihren Körper entwickelt wurden.

Das soll sich ändern – und genau deshalb habe ich diesen Artikel geschrieben.

Ich will, dass so viele Frauen wie möglich gegen Osteoporose ankämpfen können.

Deshalb haben wir für unsere Leserinnen ein exklusives Angebot ausgehandelt: Wer Gelencium® Osteo Complex jetzt direkt über den untenstehenden Link bestellt, profitiert von einem reduzierten Einführungspreis.

Denn eines ist sicher: Nach allem, was Frauen in puncto Knochengesundheit bisher nicht bekommen haben, sollte der erste Schritt in die richtige Richtung so einfach wie möglich sein.

Exklusives Online-Angebot

Gelencium® Osteo Complex – Unterstützt Knochen, Muskeln & Bindegewebe für Frauen ab 60

(4,8 Sterne) ★★★★★

800 mg Calcium täglich – 100 % des Tagesbedarfs, aus 3 Quellen

Vitamin D3 + K2 – Aufnahme und Einlagerung in einem

Kollagen Typ II & Silicium – für das Knochengerüst, nicht nur die Füllung

Magnesium & Mangan – für Muskelfunktion und Bindegewebe

Apothekenqualität, Made in Germany – ohne unnötige Zusatzstoffe

1 Stick täglich – in Wasser einrühren, natürliches Zitronen-Aroma

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⚠️ Hinweis: Gelencium® Osteo Complex ist aufgrund der hohen Nachfrage aktuell nur in begrenzter Stückzahl verfügbar. Wer längere Lieferzeiten vermeiden möchte, sollte zeitnah bestellen

Mehr gute Jahre. Das ist es, wofür es sich lohnt.

Als ich meine Recherche abgeschlossen hatte und anfing, Gelencium® Osteo Complex täglich einzunehmen, hatte ich keine übertriebenen Erwartungen.

Ich wollte keine Wunder. Ich wollte das Gefühl, dass ich tatsächlich etwas tue, das durchdacht ist – nicht nur eine weitere Tablette schluckt.

Dieses Gefühl habe ich bekommen.

Was ich meiner Mutter heute sagen würde: Es war nicht Ihr Fehler, dass das jahrelang nicht funktioniert hat. Es war das falsche Werkzeug.

Wir Frauen leben statistisch länger als Männer. Das ist eine Tatsache, auf die wir stolz sein können. Aber wie viele dieser Jahre wirklich gute Jahre werden – eine Frage des Schicksals ist das nicht. Das ist eine Frage dessen, wie gut das Fundament ist, auf dem wir stehen.

Denn die Wahrheit ist:

Niemand möchte mit 70 oder 75 plötzlich eingeschränkt sein. Niemand möchte auf den Sonntagsspaziergang verzichten, weil die Knochen nicht mehr mitmachen.

Niemand möchte die Enkel nicht mehr hochheben können, weil der Rücken es nicht erlaubt.

Niemand möchte so altern, wie wir es bei unserer Mutter oder Großmutter gesehen haben – und dabei das Gefühl haben, es war unvermeidlich.

Es ist nicht unvermeidlich.

Frauen, die zeitiger – in ihren 50/60ern – anfangen, ihren Körper konsequent zu unterstützen, geben sich keine Garantien.

Aber sie geben sich eine Chance. Eine Chance auf mehr Beweglichkeit, mehr Stabilität, mehr Unabhängigkeit. Auf Jahre, in denen man noch reist, noch lacht, noch dabei ist.

Das ist es, wofür es sich lohnt, das Richtige zu tun.

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Quellenverzeichnis

↑1

Ferland, G. (2012). The discovery of vitamin K and its clinical applications. Annals of Nutrition and Metabolism, 61(3), 213–218. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23183291/

↑2

U.S. Government Accountability Office (1992), zitiert nach: Nature (2023). Women's health: end the disparity in funding. https://www.nature.com/articles/d41586-023-01472-5 | NIH Office of Research on Women's Health. History of Women's Participation in Clinical Research. https://orwh.od.nih.gov/toolkit/recruitment/history | NIH Revitalization Act of 1993, Public Law 103-43. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK236531/

↑3

Cockayne, S., Adamson, J., Lanham-New, S., Shearer, M. J., Gilbody, S., & Torgerson, D. J. (2006). Vitamin K and the prevention of fractures: systematic review and meta-analysis of randomized controlled trials. Archives of Internal Medicine, 166(12), 1256–1261. https://doi.org/10.1001/archinte.166.12.1256

↑4

Knapen, M. H. J., Drummen, N. E., Smit, E., Vermeer, C., & Theuwissen, E. (2013). Three-year low-dose menaquinone-7 supplementation helps decrease bone loss in healthy postmenopausal women. Osteoporosis International, 24(9), 2499–2507. https://doi.org/10.1007/s00198-013-2325-6

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