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Gesund altern ist zu 70% beeinflussbar: Neue Studien zeigen, welches Organ darüber entscheidet
Meine Mutter ist 76 und ich sehe täglich, wie der Abbau voranschreitet. Mit 56 wollte ich nicht abwarten, bis es bei mir losgeht – sondern jetzt vorsorgen. Bei meiner Recherche fand ich den entscheidenden Hebel, der über unsere Gesundheit im Alter bestimmt.


Lisa Dabrowski
Gesundheitsexpertin
Veröffentlicht am
14. Januar 2026
Mit 56 Jahren wurde mir klar: Ich muss jetzt etwas tun.
Der Auslöser? Meine Mutter. Sie ist 76, und ich sehe bei ihr, wie schnell es gehen kann. Vor ein paar Jahren war sie noch aktiv und geistig fit. Heute vergisst sie ständig Dinge, ist schnell erschöpft, jede Erkältung wirft sie zurück.
Und bei mir selbst merke ich erste Anzeichen: Morgens komme ich schwerer hoch. Diese Müdigkeit nach dem Mittagessen. Namen, die mir nicht einfallen. Häufiger krank als früher.
Die Frage, die mich umtreibt: Habe ich noch 20, 25 Jahre, bis es bei mir genauso losgeht?
Ich wollte nicht abwarten. Ich wollte vorsorgen – solange ich noch fit bin. Also fing ich an zu recherchieren: Was kann ich konkret tun?
Und dabei stieß ich auf etwas, das gerade die Altersforschung auf den Kopf stellt.
Was die Wissenschaft über gesundes Älterwerden herausgefunden hat

Aber was bedeutet eigentlich "gesund altern"? Für mich geht es nicht nur darum, keine Krankheit zu haben. Es geht darum: Morgens aufstehen und sich fit fühlen. Treppen steigen ohne außer Atem zu kommen. Sich Dinge merken können. Beweglich bleiben. Selbstständig leben können.
Der Schlüssel dazu: Wie schnell unsere Zellen altern. Unsere Zellen erneuern sich ständig – aber mit jedem Jahr wird dieser Prozess langsamer. Drei Dinge lassen Zellen schneller altern: Chronische Entzündungen, oxidativer Stress und Nährstoffmangel. Und genau hier spielt das Mikrobiom eine zentrale Rolle.
Die moderne Altersforschung beschäftigt sich mit einer zentralen Frage: Warum altern manche Menschen gesund – während andere im gleichen Alter bereits mit Krankheiten, Gebrechlichkeit und Einschränkungen kämpfen?
Und hier kommt die gute Nachricht: Mehrere große Studien zeigen, dass nur 20 bis 30 Prozent davon, wie wir altern, von unseren Genen bestimmt wird. Die restlichen 70 bis 80 Prozent liegen in unserer Hand – durch Lebensstil, Ernährung und Umwelt.
Das bedeutet: Der größte Teil unserer Gesundheit im Alter ist beeinflussbar.
Die Frage ist nur: Welcher Hebel ist der wichtigste? Was können wir konkret tun?
Die unterschätzte Zentrale für Gesundheit und Gehirn

Als Senior Editor bei einem Gesundheitsportal lese ich täglich medizinische Studien. Trotzdem hatte ich diesen Zusammenhang nie wirklich gesehen: Die neueste Altersforschung zeigt, dass es ein zentrales Organ in unserem Körper gibt, das über fast alles entscheidet.
Unser Darm.
Genauer gesagt: Die Billionen von Bakterien, die dort leben – unser Mikrobiom.
Ich dachte immer, der Darm ist nur für die Verdauung da. Aber die Forschung zeigt: Der Darm ist die Schaltzentrale für unsere Gesundheit. Von hier aus wird gesteuert:
70% unserer Immunzellen sitzen im Darm
Die Aufnahme von Nährstoffen und Vitaminen
Unsere Energielevel im Alltag
Die Alterung unserer Zellen
Entzündungsprozesse im ganzen Körper
Sogar unser Gehirn – über die sogenannte Darm-Hirn-Achse

Deshalb nennen Wissenschaftler den Darm auch unser "zweites Gehirn". Einer der führenden Mikrobiom-Forscher, Rob Knight, geht sogar noch weiter:
Er hält das Mikrobiom für genauso wichtig wie unser Gehirn selbst. Ein gesundes Mikrobiom ist nicht "nur" wichtig für die Verdauung – es ist zentral für unsere gesamte Gesundheit und Lebensqualität.
Was die Forschung über Mikrobiom und Vorsorge zeigt
Natürlich wollte ich wissen: Was kann ein gesundes Mikrobiom konkret für meine Vorsorge tun? Ich schaute mir die Studienlage an – und fand interessante Hinweise:
Herz-Kreislauf-System

Herz-Kreislauf-System
Studien zeigen: Ein gesundes Mikrobiom kann Blutfettwerte verbessern, Entzündungen im Körper senken und schützende Stoffe im Darm fördern. Die ersten Ergebnisse sind vielversprechend für die Herzgesundheit.
Stoffwechsel und Blutzucker

Stoffwechsel und Blutzucker
Mehrere große Studien zeigen: Probiotika können bei Typ-2-Diabetes den Blutzucker senken und die Insulinwirkung verbessern. Die Effekte sind messbar – und das zusätzlich zu den normalen Diabetes-Medikamenten.
Gelenkgesundheit und Entzündungen
Gelenkgesundheit und Entzündungen
Ein weniger bekannter Aspekt: Das Mikrobiom beeinflusst auch entzündliche Prozesse in den Gelenken. Studien zeigen, dass eine gesunde Darmflora systemische Entzündungen senken kann – das kann sich positiv auf Gelenkbeschwerden auswirken.
Kognitive Gesundheit

Kognitive Gesundheit
Studien zeigen: Menschen mit beginnenden Gedächtnisproblemen hatten nach 8 bis 24 Wochen mit Probiotika bessere Testergebnisse – sie konnten sich Dinge besser merken und Wörter schneller finden. Die Richtung ist vielversprechend – besonders über die Verbindung zwischen Darm und Gehirn.
Mein Eindruck: Die Forschung zeigt klare Mechanismen, wie ein gesundes Mikrobiom den ganzen Körper unterstützen kann. Keine Wunderheilung – aber eine solide Vorsorge fürs Alter.
Was ab 50 mit unserem Mikrobiom passiert – und warum das so gefährlich ist
Das war für mich völlig neu: Ab etwa 50 Jahren verändert sich unsere Darmflora massiv. Die guten Bakterien werden weniger. Gleichzeitig nehmen schlechte Bakterien zu, die Entzündungen fördern.
Und hier wird es wirklich kritisch: Diese veränderte Darmflora löst etwas aus, das Wissenschaftler "stille Entzündung" nennen. Eine Entzündung, die man nicht spürt – aber die im ganzen Körper wirkt. [1]

Mehrere große Studien zeigen: Wenn die Darmbarriere schwach wird – was mit dem Alter häufig passiert – gelangen Entzündungsstoffe in die Blutbahn. Diese verteilen sich im ganzen Körper. [1]
Die Folge? Diese stille Entzündung:
Schwächt das Immunsystem (deshalb sind wir häufiger krank)
Macht uns müde und energielos
Beeinträchtigt das Gedächtnis und die Konzentration
Erhöht das Risiko für die großen Alterskrankheiten
Fördert kognitiven Abbau
Lässt uns schneller altern [1]
Mir wurde klar: Mein Körper war in einem dauerhaften Entzündungszustand.
Die gestörte Darmflora produziert ständig Entzündungsstoffe, die sich im ganzen Körper verteilen. Sie schwächen das Immunsystem, belasten das Herz und fördern Krankheiten.
Kein Wunder, dass wir im Alter so schnell abbauen: Unser alterndes Mikrobiom lässt unseren Körper nach und nach im Stich! Das war mein Aha-Moment.
Was ich über Probiotika lernte – und warum die meisten zu kurz greifen

Nach dieser Erkenntnis war mir klar: Ich musste etwas für meinen Darm tun. Aber was genau?
Ich fing an zu recherchieren. Die Forschung zeigt: Eine vielfältige Darmflora ist der Schlüssel. Je mehr verschiedene gute Bakterien im Darm sind, desto besser funktioniert das Immunsystem.
Ich ging in die Apotheke und schaute mir Probiotika an. Die meisten hatten 5 oder 10 Bakterienstämme. Klang erst mal gut. Aber dann las ich weiter: Für eine echte Kernsanierung braucht man Dutzende verschiedener Arten. 5 Stämme reichen nicht, um das komplexe Ökosystem im Darm zu regenerieren.
Die meisten Probiotika scheitern genau daran. Zu wenig Vielfalt. Kein ganzheitlicher Ansatz. Viele setzen entweder auf einzelne "Star-Stämme" oder auf beeindruckende Zahlen – aber ohne das Gesamtsystem.
Dann stieß ich auf Omniflora® Complete – und das war etwas völlig anderes.
Die breiteste Vielfalt auf dem deutschen Markt. Ein ganzheitlich entwickeltes Darm-Komplettsystem für echten Wiederaufbau.
Was es so besonders macht: 101 verschiedene Bakterienstämme – die breiteste Vielfalt, die es gibt. Entwickelt, um das ursprüngliche Mikrobiom so nah wie möglich nachzubilden: ein Abbild des Originals, konzentriert in einer Kapsel.
Dazu 100 Milliarden KBE pro Tag (10- bis 20-fach höher als üblich) – damit ausreichend Kulturen lebend im Darm ankommen und sich dort auch ansiedeln können.
Und hier wird es entscheidend: Omniflora® kombiniert nicht nur "mehr", sondern richtig. Die Stämme sind wissenschaftlich erforscht und so kombiniert, dass sie sich im Darm gegenseitig unterstützen und ihre Wirkung gezielt verstärken.
Das Ergebnis: Ein stabileres Mikrobiom, das sich gegen Entzündungen besser behaupten kann – und langfristig wieder belastbar wird.
Das gab es so noch nie. Also las ich die Studien.
Die 4 Faktoren, auf die es bei einem Probiotikum ankommt
Die Wissenschaft hat in den letzten Jahren vier entscheidende Faktoren identifiziert, die ein echtes Probiotikum von anderen Produkten unterscheiden. Omniflora® Complete ist das einzige Produkt auf dem deutschen Markt, das alle vier vereint. Es ist ein ganzheitlich entwickeltes Darm-Komplettsystem für echten Wiederaufbau.
Während viele Produkte entweder auf einzelne Stämme oder auf beeindruckende Zahlen setzen, kombiniert Omniflora® Complete gezielt alles, was der Darm für nachhaltige Veränderung braucht – wissenschaftlich fundiert, hoch dosiert und funktional ergänzt.
Faktor 1: Probiotika – Vielfalt & Dosierung als Basis für echte Veränderung

Faktor 1: Probiotika – Vielfalt & Dosierung als Basis für echte Veränderung
Die Grundlage bilden 101 sorgfältig ausgewählte lebende Darmbakterienstämme mit 100 Milliarden KBE pro Tagesdosis – die breiteste Vielfalt auf dem Markt und die höchste Dosierung verfügbar (10- bis 20-fach höher als übliche Probiotika).
Diese Kombination ist bewusst gewählt, denn ein gestörter Darm braucht mehr als ein paar Standardstämme – er braucht ein System, das das Mikrobiom breit, stark und gezielt wieder aufbaut.
Entscheidend ist dabei aber nicht nur „mehr“, sondern richtig: Omniflora® Complete setzt auf wissenschaftlich erforschte, klinisch etablierte Leitstämme und kombiniert sie so, dass sie sich im Darm gegenseitig unterstützen und ihre Wirkung gezielt verstärken.
Faktor 2: Postbiotika – Entzündungshemmung

Faktor 2: Postbiotika – Entzündungshemmung
Ein echtes Probiotikum enthält nicht nur lebende Bakterien, sondern auch Postbiotika. L. rhamnosus (hitzeinaktiviert) ist immunmodulierend. Studien zeigen: Es wirkt stark entzündungshemmend. [2] Das ist entscheidend, denn chronische Entzündungen führen zu Krankheiten und der Körper ist ständig damit beschäftigt, sie zu bekämpfen – die Leistungsfähigkeit sinkt dramatisch.
Faktor 3: Darmbarriere-Support

Faktor 3: Darmbarriere-Support
Ein echtes Probiotikum repariert die Darmbarriere. L-Glutamin, Biotin und Saccharomyces boulardii regenerieren die beschädigte Darmwand. Das ist essentiell, damit Stoffe nicht unkontrolliert durch den Darm sickern. [3][4]
L-Glutamin ist der wichtigste Nährstoff für Darmzellen – es repariert und stärkt die Darmwand.
Saccharomyces boulardii beruhigt Entzündungen und stärkt die Barriere.
Biotin trägt zum Erhalt normaler Schleimhäute bei – essentiell für eine intakte Darmschleimhaut.
Nur bei intakter Barriere können Nährstoffe optimal aufgenommen werden – und nur dann bleiben Entzündungsstoffe draußen.
Faktor 4: Präbiotika – Futter für die Bakterien

Faktor 4: Präbiotika – Futter für die Bakterien
Ein echtes Probiotikum füttert die Bakterien. Bevor du gute Bakterien zuführst, brauchen diese "Futter", um überhaupt zu überleben und zu wachsen. Präbiotika wie OptiXOS® sind spezielle Ballaststoffe, die den guten Bakterien als Nahrungsquelle dienen. Studien zeigen: 2 Gramm XOS über 8 Wochen führten zu deutlich mehr guten Darmbakterien. [5]
Ohne Präbiotika verhungern selbst die besten Probiotika im Darm. Sie können sich nicht vermehren, nicht ansiedeln, keine Wirkung entfalten.
Warum die meisten Probiotika scheitern: Sie haben nur 1 oder 2 dieser Faktoren. Ein echtes Probiotikum wie Omniflora® Complete arbeitet an allen vier gleichzeitig – Vielfalt aufbauen, Entzündungen hemmen, Barriere regenerieren, Bakterien füttern.
Es wurde entwickelt, um das ursprüngliche Mikrobiom so nah wie möglich nachzubilden: ein Abbild des Originals, konzentriert in einer Kapsel.
Meine 6 Wochen mit Omniflora Complete – ein ehrlicher Bericht
Nach all dieser Recherche stand ich vor der Frage: Probiere ich es wirklich aus?
Aber dann sah ich: Der Hersteller gibt eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie. Ich konnte es einen Monat testen – komplett risikofrei. Wenn es nichts bringt, Geld zurück. So einfach.
Das überzeugte mich. Ich bestellte eine Packung direkt im Online-Shop.
Woche 1: Die Kapseln sind etwas ungewohnt, aber mit Wasser gut zu schlucken. Ich nahm sie morgens zum Frühstück. Noch keine großen Veränderungen, aber ich gab dem Ganzen Zeit.
Woche 2: Hier merkte ich die ersten Veränderungen. Mein Bauch fühlte sich leichter an. Keine Blähungen mehr nach dem Essen. Kein unangenehmes Völlegefühl. Und morgens kam ich besser aus dem Bett – nicht mehr diese bleierne Müdigkeit.
Woche 3: Jetzt wurde es deutlich. Ich wachte morgens auf und war... einfach wach. Keine Benommenheit. Kein mühsames Hochkämpfen. Ich fühlte mich ausgeruht. Das war mir seit Jahren nicht mehr passiert.
Woche 4: Beim Abendessen sagte mein Mann: "Ist dir aufgefallen, dass du in letzter Zeit keinen Mittagsschlaf mehr brauchst?" Ich hielt inne. Stimmt. Diese bleiernen Nachmittage, wo ich mich hinlegen musste – die waren einfach weg. Ich hatte Energie über den ganzen Tag.
Woche 6:

Woche 6:
Der Moment, in dem ich wirklich überzeugt war: Wir waren mit Freunden wandern. 3 Stunden durch hügeliges Gelände. Früher hätte ich am nächsten Tag Muskelkater gehabt und wäre völlig erschöpft gewesen.
Diesmal? Ich stand am nächsten Morgen auf und fühlte mich... gut. Fit. Bereit für den Tag. Mein Körper hatte sich über Nacht erholt.
Und noch etwas fiel mir auf: Normalerweise hatte ich zu dieser Jahreszeit schon zwei Erkältungen hinter mir. Diesmal? Nichts. Kein Kratzen im Hals. Kein Schnupfen. Mein Immunsystem funktionierte.
Andere Anwender berichten ähnliche Erfahrungen
Ich war neugierig und las die Bewertungen anderer Kunden:

Nadine M.
Omniflora Complete hat meine Darmflora wieder ins Gleichgewicht gebracht. Ich habe mich schon nach wenigen Tagen leichter und energiegeladener gefühlt. Die Kapseln sind gut verträglich und einfach in der Anwendung.
03/07/2025
Verifizierter Kauf

Jolina
Ich nehme es seit ein paar Wochen und merke richtig, dass mein Bauch viel ruhiger ist. Außerdem fühle ich mich fitter und nicht mehr so schnell erschöpft.
22/09/2025
Verifizierter Kauf

Johanna R.
Ich hatte schon länger das Gefühl, dass mein Darm nicht richtig im Gleichgewicht ist – oft Blähungen, Völlegefühl und dazu ständige Müdigkeit. Auf Empfehlung habe ich Omniflora Complete ausprobiert und nehme es jetzt seit einigen Wochen regelmäßig. Schon nach kurzer Zeit habe ich gemerkt, dass meine Verdauung ruhiger geworden ist und ich mich insgesamt leichter fühle. Auch mein Energielevel hat sich spürbar verbessert. Für mich ein echter Gewinn im Alltag.
27/08/2025
Verifizierter Kauf
Mein Fazit nach 6 Wochen – und warum ich weitermache
Nach sechs Wochen mit Omniflora weiß ich: Niemand kann die Zukunft vorhersagen.
Aber ich weiß, dass ich jetzt etwas tue. Dass ich vorgesorgt habe – mit dem besten Werkzeug, das mir die Wissenschaft heute bieten kann.
Das gibt mir Sicherheit. Das Gefühl, nicht einfach in mein Schicksal zu stolpern, sondern aktiv gegenzusteuern. Mich abzusichern, so gut es geht.
Und das Beste: Ich merke jetzt schon die Effekte. Mehr Energie. Klarerer Kopf. Besserer Schlaf. Keine Dauermüdigkeit. Und ich war diese Wochen kein einziges Mal krank.
Das allein ist es mir schon wert – unabhängig davon, was in 10 oder 20 Jahren ist.
Aber ich bin guter Dinge: Wenn ich jetzt schon diese Veränderungen spüre, dann sehe ich eine gute Chance, dass mein Körper auch im Alter stabiler bleibt. Dass ich nicht den gleichen Weg gehe wie meine Mutter.
Garantieren kann ich das nicht. Aber ich weiß, dass ich am richtigen Hebel ansetze – am Mikrobiom, das über so viele Prozesse entscheidet.
Und das gibt mir ein Gefühl von Kontrolle. Von: Ich habe das Beste getan, was ich tun kann.
Verfügbarkeit prüfen!
Für wen ist Omniflora Complete das Richtige?
Wenn du zwischen 50 und 75 bist, dich öfter müde und energielos fühlst, häufiger krank bist als früher, das Gefühl hast, dass dein Gedächtnis nachlässt – oder einfach etwas tun willst, um im Alter fit zu bleiben.
Der Darm ist kein Modetrend. Die Altersforschung zeigt eindeutig: Eine gesunde Darmflora ist entscheidend dafür, wie wir altern. Und je früher wir anfangen, uns darum zu kümmern, desto besser.
Du kannst jetzt die Verfügbarkeit von Omniflora Complete prüfen und selbst entscheiden, ob du – wie ich – den Schritt machen willst, in deine Darmgesundheit zu investieren.
Häufig gestellte Fragen
Das ist individuell unterschiedlich. Viele Anwender berichten von ersten Veränderungen nach 2-3 Wochen (weniger Blähungen, besserer Schlaf, mehr Energie). Deutlichere Effekte zeigen sich meist nach 4-6 Wochen. Die Forschung zeigt: Das Mikrobiom braucht Zeit, um sich zu regenerieren. Eine Einnahme über mindestens 4-6 Wochen wird empfohlen.
Omniflora® Complete ist ein Nahrungsergänzungsmittel und kann grundsätzlich parallel zu Medikamenten eingenommen werden. Bei regelmäßiger Medikamenteneinnahme (z.B. Blutdruckmedikamente, Statine, Blutverdünner) sollte vor der Einnahme sicherheitshalber ein Arzt konsultiert werden.
Der Hauptunterschied liegt in Vielfalt, Dosierung und Systemansatz. Während normale Probiotika meist 5-10 Stämme enthalten, vereint Omniflora® Complete 101 verschiedene Bakterienstämme mit 100 Milliarden KBE pro Tag (10- bis 20-fach höher dosiert). Zusätzlich enthält es einen präbiotischen Ballaststoff (OptiXOS®), Postbiotika (L. rhamnosus) und Barriere-Support (L-Glutamin, S. boulardii, Biotin) – ein ganzheitlicher Ansatz statt Einzelwirkstoff.
Das hängt von den individuellen Zielen ab. Für eine nachhaltige Mikrobiom-Unterstützung wird eine kontinuierliche Einnahme empfohlen, da das Mikrobiom – besonders ab 50 – fortlaufende Unterstützung benötigt. Nach einer initialen Phase von 6-8 Wochen kann individuell entschieden werden, ob die Einnahme fortgesetzt wird.
Ja, der Hersteller bietet eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie. Kunden können Omniflora® Complete einen Monat lang risikofrei testen und erhalten bei Nicht-Zufriedenheit ihr Geld zurück.
1 ↑
Alsegiani, A. et al. (2022). The influence of gut microbiota alteration on age-related neuroinflammation and cognitive decline. Frontiers in Aging Neuroscience. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC9120705/
Hashim, H.M. et al. (2022). The role of the gut microbiome in aging and neurodegenerative diseases. (Review). https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC9669379/
Kanimozhi, N.V. et al. (2025). Aging through the lens of the gut microbiome. (Review, ScienceDirect). https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2950307825000244
2 ↑
Studien zu hitzeinaktiviertem L. rhamnosus und immunmodulierenden/entzündungshemmenden Eigenschaften (Postbiotika-Research)
3 ↑
Studien zu L-Glutamin und Darmbarriere-Regeneration
4 ↑
Pothoulakis, C. (2008). Anti-inflammatory mechanisms of action of Saccharomyces boulardii. Alimentary Pharmacology & Therapeutics. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC2761627/
Kelesidis, T. (2010). Systematic review and meta-analysis of Saccharomyces boulardii in adults. World Journal of Gastroenterology. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC2868213/
Buts, J.P. et al. (2016). Influence of Saccharomyces boulardii on the gut-associated immune system. Clinical review. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC5027949/
5 ↑
Lin, S.H. et al. (2016). Prebiotic effects of xylooligosaccharides (OptiXOS®) on the human gut microbiota. Nutrients. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC5019895/
Yang, J. et al. (2015). Xylooligosaccharide supplementation alters gut bacteria in healthy and prediabetic subjects. Journal of Functional Foods. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC4528259/
Finegold, S.M. et al. (2014). Xylooligosaccharide increases bifidobacteria but not lactobacilli in human gut microbiota. Food & Function. https://pubs.rsc.org/en/content/articlehtml/2014/fo/c3fo60348b
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Inhaltsstoffe: 101 Bakterienstämme (enthalten teilweise Milch; Stammnummern in Klammern gelistet): B. animalis ssp. lactis (Bi1, BLC1), L. paracasei (IMC 502®, LPC127, LPC128, BGP1, BGP2, LPC43, 101/37), E. faecium SP86 (umbenannt in E. lactis),45 Stämme der Spezies L. lactis ssp. lactis, B. coagulans SNZ1969, B. subtilis SNZ1970, L. rhamnosus (CRL1505, LRH01, LRH05, LRH14, LRH58, GG, IMC 501®, LB21, LR1, CA15®), L. plantarum (LP48, BG112, LB931, 14D), S. thermophilus (ST628, SP4, Z57), L. delbrueckii ssp. bulgaricus (LB284, LB2), L. helveticus (LH102, SP27), L. fermentum (LF2, CS57, UCO-979c), B. breve (Bl10, Bbr8), L. acidophilus (LA1, LA3), L. curvatus LCV16, L. sakei LSK14, P. acidilactici SP29, P. pentosaceus PP02, L. delbrueckii ssp. lactis LL82, B. bifidum SP9, B. adolescentis SP77, B. longum SP54, L. buchneri LBC01, L. brevis SP48, L. casei BGP93, L. crispatus SP28, L. reuteri LR92, L. salivarius SP2, S. salivarius SP120, L. johnsonii SP72; L-Glutamin, Kapselhülle: Hydroxypropylmethylcellulose, Pektin; Xylooligosaccharide (OptiXOS®), Maisstärke, S. boulardii SP92, L. rhamnosus CRL1505 (hitzeinaktiviert), Trennmittel: Siliciumdioxid; Biotin.
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